Wie viel Sport ist gesund: Auf der Suche nach der perfekten Dosis

Crossfit
Das richtige Maß zählt | ©Eversports

Sportler wissen: Erst die richtige Dosis entscheidet beim Sport über den Erfolg. Dabei kann falscher Ehrgeiz sogar der Gesundheit schaden und gleichzeitig heißt es sehr oft: Besser weniger bewegen als gar nicht. Doch nutzen ein paar Minuten Bewegung am Tag wirklich unserer Gesundheit? Eversports klärt auf, wie viel Sport gesund ist.

Sport macht fit, hält gesund und stärkt neben unseren Energiereserven auch unser mentales System – daran mag niemand zweifeln. Jedoch sterben laut Statistiken mehrere hundert Menschen im Jahr an einem plötzlichen Herztod, der durch eine Überanstrengung beim Sport hervorgerufen wurde. Bei Profi-Athleten ist die Wahrscheinlichkeit eines solchen vorzeitigen Ablebens sogar fast dreimal so hoch wie bei Freizeitsportlern. Fakt ist: Unser Körper braucht Bewegung. Wer keinen Sport treibt und sich nicht ausreichend bewegt, gefährdet seine Gesundheit, riskiert Krankheiten und einen frühen Tod. Um rundum fit, gesund und voller Energie zu bleiben, braucht es die richtige Balance zwischen Anstrengung und faulem Nichtstun. Du kannst nicht auf Sport verzichten? Dann gönne deinem Körper dennoch eine Pause und statte den besten Sportevents in Wien 2018 einen Besuch ab. So kommst du auf deine tägliche Sport-Dosis ohne dir selbst zu schaden.

Abwechslung ist das A&O

Trainierte Hobbysportler sollten kein Problem damit haben, täglich Sport zu treiben. Ideal ist es dann allerdings, die Belastungen, die wir unserem Körper zuführen, so abwechslungsreich wie nur möglich zu gestalten. Heute ein paar Runden joggen, morgen ab ins Studio zum Krafttraining und übermorgen geht’s mit den Freunden auf den Beachvolleyball-Platz. Klar: Je intensiver die jeweilige Belastung ausfällt, desto mehr Zeit sollten wir unserem Körper zur Regeneration gönnen. Jedes neue Training bringt unseren Body aus dem Gleichgewicht. Anpassungsprozesse passieren dabei immer in der Ruhephase nach dem Sport. Trainierst du demnach abwechslungsreich und vielfältig, kannst du aus deinem Körper einen echten Multitasking-Apparat machen, der mit vielen verschiedenen, sportlichen Situationen und Herausforderungen klarkommt. Oftmals fehlt es uns dabei nur an Kreativität und Ideenreichtum. Unser Tipp: Plane deine Trainingseinheiten im Voraus, trau dich und sei kreativ bei der Auswahl deines Sportprogramms. Sorge für ausreichend Abwechslung und suche dir neue Inspirationen. Probiere zum Beispiel einfach eine neue Sportart. Noch nie Tennis gespielt? Dann wirf einen Blick auf die besten Tennisanlagen in Wien und buche deinen Platz direkt bei Eversports.

Tennis - Wie viel Sport ist gesund?
Beim Tennisspielen im Tenniscenter Stegen | ©Eversports

Das Mass aller Dinge

Das kennst du sicher: Ganz nach dem Motto „no pain – no gain“ bist du heute voller Power und startest im Turbo-Programm mit deinem Training. Jedoch passiert gerade den hochmotiviertesten Anfängern sehr häufig, dass sie nach wenigen Minuten bereits völlig ausgepowert aufgeben müssen. Auch hier gilt es, seinen individuellen Rhythmus zu finden und sich seine Energie-Reserven gut einzuteilen. Wer krank oder stark geschwächt zum Sport geht, riskiert im Extremfall einen Herzinfarkt. Wichtig also: Nach einer Erkältung immer wieder auskurieren und erst dann wieder mit dem Training starten. War das Training doch einmal intensiver, unterstützen Massagen, Saunagänge und leichte Bewegungen die aktive Erholungsphase. Auch Yoga- oder Pilates-Übungen können dem Körper bei der Regeneration helfen und tun außerdem dem Rücken gut.

Yoga zur Regeneration
Bikram Yoga in Schwabing | ©Eversports

Höre auf deinen Körper!

So banal es auch klingen mag, jedes körperliche Kraftpotenzial ist individuell. So gibt es auch in Sachen Sport kaum allgemeingültige Richtlinien, ab wann Sport wirklich zu viel ist. Vielfach handelt es sich bei fehlender Motivation zum Sport um Ausreden, bei denen du einfach deinem inneren Schweinehund einen Tritt verpassen musst. Jedoch gibt es doch eine Vielzahl an ernst zu nehmenden Symptomen, die auf eine Überlastung hinweisen können: Müdigkeit bei gleichzeitigen Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwäche und Lustlosigkeit sind nur ein paar davon. Kommen dann noch die typischen Stressfaktoren wie Ärger in der Arbeit oder Beziehungsprobleme dazu, fühlen wir uns rundum überfordert. Wer sich und seinem Körper dann keine Pause gönnt und weitertrainiert, kann ein Überlastungssyndrom bekommen, das über eine lange Zeit wieder abgebaut werden muss. Wem es allerdings gelingt, sich ohne Probleme auf dem schmalen Grad zwischen sportlicher Belastung und Alltagsstress zu bewegen, der kann und soll weiterhin täglich an seine Grenzen gehen.

Damit du topfit bleibst und mit der richtigen Dosis an Sport deinem Körper etwas Gutes tun kannst, besuche doch Eversports und suche dir dort die richtige Sportstätte für dich!