Das sind die 7 häufigsten Fehler bei Corporate Sports Angeboten

Mitarbeiter machen Sport

Corporate Sports Angebote sind für Top-Arbeitgeber von morgen wichtiger denn je. Kein Wunder, schließlich bilden gesunde, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter:innen die Basis für ein erfolgreiches Unternehmen. Auch diverse Studien belegen diesen Trend: Laut einer Studie des Corporate Wellness Markts wächst der Corporate Wellness Markt – zu dem auch Achtsamkeits-Angebote und Coachings zählen – jährlich um mehr als 5%. Geschätzt wird der Wert im Jahr 2022 auf rund 87,2 Milliarden US Dollar.

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich deshalb dazu Corporate Sports Angebote in das Unternehmen zu integrieren und so in die Mitarbeitergesundheit zu investieren. Corporate Sports bietet den Mitarbeiter:innen nicht nur finanzielle Vorteile, sondern zeigt auch die Wertschätzung des Unternehmens gegenüber den Mitarbeiter:innen. Außerdem können Corporate Sports Angebote in Form von Unternehmensvorteilen bzw. Mitarbeiter Benefits dabei helfen, neue Bewerber:innen für das Unternehmen zu begeistern.

Auch wenn Corporate Sports kein brandneuer Trend mehr ist, müssen sich Unternehmen heute mehr denn je damit beschäftigen. Die Pandemie hat nämlich ihre Spuren hinterlassen. Nach der langen Zeit im Home Office ist es jetzt sinnvoll, das Teamgefühl bei gemeinsamen Sportangeboten zu stärken und den Mitarbeiter:innen die beste Work-Life-Balance zu bieten.

Doch bei der Umsetzung und Einführung eines Corporate Sports Angebotes ins Unternehmen passieren häufig ähnliche Fehler. Diese führen schlussendlich dazu, dass die Angebote von den Mitarbeiter:innen gar nicht oder nur selten genutzt werden und der Return on Investment sehr gering ausfällt.

Um das zu vermeiden decken wir heute die 7 häufigsten Fehler bei der Implementierung von Corporate Sports Angeboten auf.

Mitarbeiter blickt auf Notizen

 

1. Das Angebot ist zu kompliziert

Die größte Fehlerquelle bei Corporate Sports Angeboten ist tatsächlich, dass das Angebot schlichtweg zu kompliziert ist. Zu viele Ausnahmen, Bedingungen und Regeln vermiesen das Angebot und machen es den Mitarbeiter:innen schwer den Überblick zu behalten. Das senkt natürlich die Motivation das Angebot auszuprobieren.

Anders bei einem einfachen und klaren Angebot, dass sich in 1-2 Sätzen auf den Punkt bringen lässt. Das Angebot muss anhand von konkreten Beispielen begreifbar gemacht werden. Wenn Klarheit herrscht, wirst du schnell merken, dass deine Mitarbeiter:innen viel motivierter sind, die Angebote auszuprobieren und von den Vorteilen zu profitieren.

 

2. Die Mitarbeiter:innen wissen nicht, wie das Corporate Sports Programm funktioniert

Die reine Information darüber, dass es ab sofort ein Corporate Sports Angebot im Unternehmen gibt, sorgt noch nicht dafür, dass es auch tatsächlich genutzt wird. Deine Mitarbeiter:innen müssen wissen, wie das Programm funktioniert, wie sie sich anmelden können und wie der Buchungsprozess aussieht.

Dieses Herausforderung kannst du auf verschiedene Weise lösen:

  • Infoveranstaltung (online oder vor Ort)
  • Gemeinsame erste Buchung zum Vorführen
  • Intranet-Artikel mit genauer Beschreibung des Ablaufs
  • Newsletter mit Infos über Angebote und Buchung

Bei Eversports Corporate begleiten wir jedes Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung von Corporate Sports. Unser Team steht deinem Unternehmen und deinen Mitarbeiter:innen jederzeit zur Verfügung – egal ob, Support, Infoveranstaltung oder regelmäßiger Newsletter an deine Mitarbeiter:innen. Wir unterstützen dich, damit deine Mitarbeiter:innen von den Vorteilen profitieren können.

Corporate Sports CTA

 

3. Zugang nur durch eine App

Ein weiterer Fehler, der häufig bei Corporate Sports Angeboten gemacht wird, ist, dass die Sport- und Wellness-Angebote nur über eine App gebucht werden können. Zwar haben heutzutage viele Menschen ein Smartphone, in Deutschland sogar über 62,2 Millionen Menschen, dennoch ist es immer gut eine Alternative anzubieten. Denn nicht alle Menschen haben ein Smartphone oder nutzen gerne Apps auf ihrem Smartphone. Eine App hat auch immer den Nachteil, dass sie erst einmal auf das Smartphone heruntergeladen werden muss. Deshalb empfehlen wir, dass die Sport- und Wellnessangebote immer auch über den Desktop buchbar sind. So ermöglicht du es auch wirklichen allen Mitarbeiter:innen die Vorteile zu nutzen.

Du siehst also, wenn dein Corporate Sports Angebot sowohl die Nutzung über eine App, als auch über den Desktop zulässt, bist du auf der sicheren Seite. Deine Mitarbeiter:innen haben dadurch die größtmögliche Flexibilität.

Frau hat die Eversports App am Handy geöffnet
Mit der Eversports App können deine Mitarbeiter:innen einfach und unkompliziert über 400 Sportarten entdecken und direkt buchen.

4. Das Angebot erfordert fixe Mitgliedschaften

Viele Corporate Sports Angebote bestehen aus fixen Mitgliedschaften für Fitnessstudios oder Sport-Flatrates. Solche Angebote wirken erstmal sehr attraktiv für Arbeitgeber:innen und Mitarbeiter:innen. Aber fixe Mitgliedschaften lassen oft wenig Raum für Flexibilität und Individualität. Außerdem fühlen sich manche Mitarbeiter:innen vielleicht unter Druck gesetzt, dass sie ihre Mitgliedschaft regelmäßig ausnutzen müssen. Manchmal ist es auch so, dass Mitgliedschaften nur von wenigen Mitarbeiter:innen genutzt werden. Das Unternehmen zahlt aber meistens die Kosten für alle Mitgliedschaften.

Eine günstigere Alternative bietet da Eversports Corporate, denn mit diesem Corporate Sports Angebot zahlen Unternehmen nur die Gutscheine, die tatsächlich für Sport- und Wellness-Aktivitäten eingelöst worden sind.

 

5. Die Mitarbeiter:innen werden nicht motiviert teilzunehmen

Leider müssen Corporate Sports Angebote zu Beginn nicht immer direkt Selbstläufer sein. Oftmals muss man das Interesse und die Motivation der Mitarbeiter:innen, die Sport- und Wellnessangebote zu nutzen, erst noch wecken. Das gelingt am besten, wenn deine Mitarbeiter:innen das Angebot einfach einmal ausprobieren und zwar ganz unverbindlich.

Je nach Unternehmensgröße kann ein Sport-Event Sinn machen, bei dem alle Mitarbeiter:innen (oder bestimmte Teams) die Möglichkeit haben gemeinsam eine Sportaktivität auszuprobieren. Oder es findet einfach direkt im Unternehmen eine Yoga-, Fitness- oder Pilates-Einheit statt.

Sinnvoll ist außerdem eine Einführungsveranstaltung vor der Einführung des Corporate Sports Programms. Dabei lernen deine Mitarbeiter:innen alles über das Programm, wie es funktioniert, wie sie es nutzen können und haben die Möglichkeit Fragen zu stellen.

Bei Eversports Corporate bieten wir immer eine kostenlose Einführungsveranstaltung mit an – egal ob, online oder vor Ort. Denn das Ziel soll natürlich sein, dass deine Mitarbeiter:innen das Angebot nutzen und die sportlichen Vorteile für sich entdecken können. Deshalb ist es uns wichtig, Unternehmen Schritt für Schritt auf dem Weg zu begleiten. Außerdem sorgen wir dafür, dass die Umsetzung von Corporate Sports ein Erfolg wird. Wir stehen immer für Fragen zur Seite und helfen in der Aufbereitung von Intranet-Beiträgen oder Mitarbeiter-Newslettern.

Mitarbeiter machen Sport im Freien

 

6. Das Angebot ist zu eintönig

Deine Mitarbeiter:innen lassen sich nicht über einen Kamm schären und das ist auch gut so. Interessen und Hobbies sind unterschiedlich und so ist auch die Art und Weise Sport- und Wellness-Angebote anzunehmen ganz verschieden. Manche deiner Mitarbeiter:innen möchten vielleicht lieber beim Tennis ihre Energie rauslassen, andere wiederum bevorzugen achtsamere Bewegungsabläufe beim Yoga oder Pilates. Und manche möchten vielleicht so richtig gefordert werden beim CrossFit.

Du siehst mit einem möglichst breiten Angebot kannst du die Interessen deiner Mitarbeiter:innen am besten abdecken und dafür sorgen, dass jede:r davon profitieren kann. Doch häufig ist das Angebot von Corporate Sports Angeboten zu eintönig und bietet nicht genug Auswahl für deine Mitarbeiter:innen an.

Bei Eversports Corporate ist das anders. Wir bieten deinen Mitarbeiter:innen über 400 verschiedene Sportarten aus den Bereichen Yoga, Pilates, Tanz, Fitness, Functional Training, Kampfsport, Tennis, Padel, Squash, Badminton, Fußball und Freizeitaktivitäten wie Kegeln, Schwimmen oder Indoor-Golf.

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7. Das Sportangebot ist nicht gut erreichbar

Zu guter Letzt haben wir noch eine der größten Fehlerquellen: Die Erreichbarkeit des Sport- und Wellnessangebotes. Denn eins ist klar, je weiter der Weg, desto weniger Mitarbeiter:innen sind gewillt nach einem anstrengenden Tag im Büro noch zum Sport zu gehen. Deshalb solltest du bei der Auswahl eines Corporate Sportprogramms unbedingt darauf achten, wie viele Möglichkeiten es in der Nähe deiner Unternehmensstandorte gibt. Achte dabei auf die Menge an Anbieter, sowie die Anzahl an verschiedenen Sportarten, die angeboten werden.

Bei Eversports Corporate erhalten deine Mitarbeiter:innen Zugang zu über 3.500 Studios in Europa, vor allem in großen Städten wie Wien, München, Berlin oder Hamburg haben deine Mitarbeiter:innen Zugriff auf eine riesige Auswahl an sportlichen Aktivitäten. Außerdem gibt es täglich über 20.000 Online-Angebote, die ganz bequem von zu Hause aus absolviert werden können.

 

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Durch das einzigartige Pay-per-Use Prinzip fallen dem Unternehmen nur jene Kosten an, die auch tatsächlich durch Mitarbeiter:innen verursacht wurden. Es entstehen somit keine Leerkosten. Eversports bringt Ihre Mitarbeiter:innen in Bewegung. 

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Mitarbeiter beim Sport