Mit Krafttraining zum explosiveren Fußballer werden

Explosives Krafttraining für Fußballer
Durch gezieltes Krafttraining die Muskulatur stärken

Ein guter Fußballer braucht heutzutage mehr als „nur“ eine gute Technik. Dazu gehören Stellungsspiel, taktisches Verständnis sowie Übersicht und eine hervorragende Athletik. Zur Athletik gehört auch ein gewissen Maß an Explosivität. Ambitionierte Sportler sollten wichtige Muskelgruppen durch ein gezieltes Krafttraining stärken. Das erhöht nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern reduziert zugleich die Verletzungsgefahr. Eversports zeigt dir, warum Fußball Krafttraining dich zum besseren Spieler macht.

Fußball spielen erfordert mehr als gute Technik

Seit ballorientiertes Verschieben in den Fußball Einzug gehalten hat, sind noch ein paar weitere Eigenschaften hinzugekommen, die dich als guten Fußballer charakterisieren: Taktisches Gespür, Laufbereitschaft über 90 Minuten und Explosivität im Antritt. Während die Laufbereitschaft mehr eine Frage der Motivation ist beziehungsweise sich durch gezieltes Ausdauertraining binnen weniger Wochen herstellen lässt, müssen Fußballer oft Monate oder Jahre dafür arbeiten, dass sie explosiver werden.

Fußball Krafttraining verbessert dein Spiel
Eine gute Taktikt alleine reicht nicht | ©Eversports

Schnelle Bewegungen und ein kräftiger Schuss

Beim Fußball wird in erster Linie die Beinmuskulatur beansprucht. Das oft rasante Spiel hält besondere Anforderungen bereit: Schnelle Richtungswechsel, Sprünge und Sprints sind wichtig im Kampf um den Ball. Eine starke Muskulatur kann dir hier den entscheidenden Vorteil gegenüber dem Gegner bringen. Ob ein Fußballer regelmäßig Krafttraining betreibt, lässt sich auch an seinem Schuss ablesen. Mit einer starken Oberschenkel- und Wadenmuskulatur kann er den Ball wesentlich fester und weiter schießen. Das bringt nicht nur beim weiten Passspiel Vorteile mit sich, sondern auch beim Schuss aufs Tor.

Eine starke Muskulatur ist weniger verletzungsanfällig

Viele schmerzhafte Verletzungen beim Fußball kommen durch eine Überlastung der Muskulatur zustande. Schon kleinste Risse im Muskelgewebe können gravierende Folgen haben. Deshalb ist das richtige Aufwärmen vor dem Beginn des Trainings beziehungsweise vor dem Anpfiff so wichtig. Daneben ist auch regelmäßiges Krafttraining eine erstklassige Vorbeugung gegen Verletzungen aller Art. Durch ein spezielles Training, das die Struktur der Muskeln festigt, werden sie deutlich belastbarer. Das Risiko, zum Beispiel eine Zerrung oder gar einen Muskelfaserriss zu erleiden, sinkt spürbar.

Krafttraining macht Fußballer explosiver

Wenn du deine Explosivität auf dem Fußballplatz verbessern möchtest, dann kommst du um ein ergänzendes Athletiktraining nicht herum. Neben Rumpf stabilisierenden Übungen solltest du dabei vor allem auf Kraftübungen für deine Beinmuskulatur setzen.

Niedersprünge sind eine ideale Übung, die du auch ohne teure Geräte ausführen kannst. Stell dich mit den Fersen auf eine niedrige Treppenstufe oder eine Bank. Jetzt lass dich nach vorne runter fallen und versuche sofort wieder nach oben zu springen. Dabei kommt es auf möglichst kurze Bodenkontaktzeiten an. Du solltest nur mit dem Fußballen den Boden berühren. Falls dennoch die Ferse aufschlägt, stehst du noch zu hoch. Mach davon 3 Serien mit 10 Sprüngen und mach dich für dein nächstes Fußballmatch bereit.

Erfolgversprechend und schweißtreibend sind auch kombinierte Übungen wie Strecksprünge plus Liegestütze. Dabei springst du auf ebener Fläche bei maximaler Streckung der Arme und Beine senkrecht nach oben. Nach der Landung gehst du sofort in den Liegestütz über, gehst sofort wieder hoch, gehst dann in die Hocke und von dort in den nächsten Sprung über. Mach auch hiervon 3 Serien mit 10 Sprüngen.

Wenn du diese Übungen in deiner Saisonvorbereitung regelmäßig ins Training einbindest und dich auch zwischendurch immer mal wieder dazu motivieren kannst, wirst du deine Sprungkraft und deine Explosivität im Antritt deutlich verbessern. Dadurch verschaffst du dir Vorteile gegenüber deinen Mitspieler und Fußball spielen macht gleich doppelt soviel Spaß.

Training im Fitnessstudio

Die meiste Trainingszeit verbringen Fußballer natürlich auf dem Platz, wo sie allein oder gemeinsam mit der Mannschaft trainieren. Hier stehen aber in erster Linie solche Übungen auf dem Programm, die zu mehr Ausdauer führen oder bei denen bestimmte Spielzüge geübt werden. Reines Krafttraining hingegen lässt sich auf dem Platz nur eingeschränkt durchführen. Zwar sind einfache Übungen möglich, bei denen das eigene Körpergewicht zur Stärkung der Muskelgruppen genutzt wird, für komplexere Übungen fehlen aber die nötigen Hilfsmittel. Wesentlich effektiver ist der regelmäßige Besuch im Fitnessstudio. Hier gibt es professionelle Geräte, mit denen sich sehr gezielt die Muskulatur in den Beinen trainieren lässt. Fußballer, die gerade erst mit dem Krafttraining starten, sollten die eigene Leistungsfähigkeit zu Beginn nicht überschätzen. Es empfiehlt sich, zunächst mit relativ leichten Gewichten ins Training einzusteigen und die Belastung dann Schritt für Schritt zu erhöhen. Auf Eversports findest du ein passendes Fitnessstudio

Fußball Krafttraining in der Kraftkammer
Krafttraining im Fitnessstudio | ©Eversports

Dauerhaft „am Ball bleiben“

Das Ziel des Krafttrainings für Fußballer besteht darin, einerseits die Schnellkraft zu erhöhen und andererseits die Ausdauer zu verbessern. Beide Ziele lassen sich mit unterschiedlichen Übungen erreichen, die der Sportler sich von einem Mitarbeiter des Fitnessstudios zeigen lassen sollte. Die korrekte Ausführung der einzelnen Übungen ist für den Trainingserfolg von großer Bedeutung. Um einen nachhaltigen Erfolg zu erreichen, muss das Krafttraining außerdem regelmäßig stattfinden. Experten raten, mindestens einmal pro Woche eine Einheit an den Geräten einzuplanen. Noch besser sind zwei oder drei Trainingstermine in der Woche.

Beim Fußball kommt es also nicht nur auf eine gute Kondition an, sondern auch auf ausreichend Kraft. Auf Eversports findest du nicht nur ein passendes Fitnessstudio, das dich beim Krafttraining unterstützen kann, sondern auch Fußballplätze. Auf geht’s!

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