DIE TOP 5 BODYFORMER: Dünger für deine Muskeln

Mit Boxen abnehmen

Der Beach Body – genau das ist es, was wir alle im Sommer, oder eigentlich das ganze Jahr über, anstreben. Wir von Eversports stellen dir 5 Sportarten vor, die deinen ganzen Body fördern und ihn dabei athletisch und sexy formen – ihn sozusagen perfektionieren. Und was dabei deinen Mukkis gut tut, hilft auch deinem Ego auf die Sprünge und kann eine normale Ausstrahlung in ein wahres Power-Feuerwerk verwandeln. Ob zu Wasser beim Rudern oder Schwimmen, beim Klettern am steilen Fels, zwischen Himmel und Erde beim Beachvolleyball oder mit echtem Feuer im Herzen beim Boxen. Du hast jetzt die Wahl und wir sagen dir, mit welcher Sportart du am besten abnehmen kannst.

SCHWIMMEN: Muskelpower im Wasser

Ein Rundum-Sorglos-Paket in Sachen Muskelaufbau: Beim Schwimmen werden fast alle Muskelgruppen trainiert – und dabei werden die Gelenke ideal geschont. Jeder Schwimmstil fordert die ganze Körperkraft, beim Kraulen verteilt sich die Kraft beispielsweise mehr auf Schultern und Arme (50%), Rumpf (20%) und Beine (30%).

Shape it: Um vermehrt die Beine zu trainieren, schnappst du dir ein Schwimmbrett und strampelst damit richtig los. Zur Kräftigung von Brust, Rücken und Schultern greifst du zu Pads, diese produzieren einen größeren Wasserwiderstand. Je mehr du das Tempo steigerst, desto größer wird der Widerstand und desto stärker werden die Muskelgruppen beansprucht. Als Anfänger lohnt es sich, die richtige Technik in einer Trainingsstunde zu erlernen – dann gibt’s die maximale Muskelkraft. Also gib mal richtig Gas!

Mit welcher Sportart abnehmen: Schwimmen!
Das Bahnenziehen hilft dir beim Abnehmen!

RUDERN: Zug um Zug zum Traumkörper

Wer schon einmal das Rudergerät im Gym verwendet hat, weiß: Rudern hat eine immense Wirkung auf die Bein- und Schulterpartie. Um die Kraft richtig ins Boot zu bekommen, müssen auch Bauch und Rücken gut trainiert werden. Natürlich haben die verschiedenen Ruderstile auch unterschiedliche Kraftprofile, doch die meiste Arbeit leisten die Beinmukkis, dann folgt der Rumpf, sowie Arme und Schultern.

Shape it: Rudern ist der ideale Abspeck-Sport für alle Freizeitsportler, die noch etwas zu viel auf den Hüften haben, denn das Boot trägt unser Gewicht. Der kräftige Zug an den Paddeln lässt die Rückenmuskeln wachsen, rundet die Schultern und festigt die Oberarme. Sobald du deinen Rhythmus gefunden hast, legst du automatisch an Schnelligkeit zu. Nicht vergessen: Die Rudersaison ist kurz: Rudern im Fitnessstudio ist also der ideale Ausgleich, damit du deine Form halten kannst.

KLETTERN: Fitness für Körper und Geist

Fest steht: Klettern ist ein echter Kraftsport. Ob die Power hierbei mehr aus den Beinen oder vom Oberkörper kommt, hängt von der jeweiligen Klettersituation ab. Egal ob Halle oder Felswand, hier darf es keinen Muskel geben, der Schwäche zeigt, schließlich kann ein falscher Griff schnell über einen möglichen Absturz entscheiden. Ganz wichtig ist es auch, die richtige Kletterausrüstung zu besitzen. Nur so kannst du auch wirklich effektiv und vor allem sicher deinen Körper mittels Klettern fit halten!

Shape it: Es geht nichts über Körperspannung. Selbst wenn die Arme und Beine mal nicht voll aktiv sind, leisten sie doch Haltearbeit und verbrennen viele Kalorien. Damit die Koordination funktioniert, muss das Hirn ebenso Höchstleistungen vollbringen wie der Körper. Anders als beim Laufen oder auf dem Stepper schaltet unser Gehirn nicht ab, sondern arbeitet intensiv mit, um neue Wege und andere Stellungen zu finden. Ideal ist es, täglich Dehnübungen zu machen: Je größer dein Bewegungsradius, desto leichter findest du den nächsten Schritt in Richtung Bergspitze.

Mit Klettern abnehmen
Ran an die Wand! | ©Eversports

BOXEN: Kampf gegen die fiesen Kalorien

Kaum ein Training ist vielfältiger in Sachen Muskelanspannung als Boxen. Die Kombo aus Schnelligkeit und Power braucht sowohl flinke Füße als auch schnelle und starke Hände. Deswegen wird beim Boxtraining einfach alles trainiert und kaum etwas ausgelassen. Schließlich könnte sich ein untrainierter Muskel beim nächsten Ringkampf schnell rechen.

Shape it: Die Vorbereitung aufs Boxen beginnt fast immer mit Seilspringen. Das bringt den Kreislauf auf Touren und kräftigt die Bein- und Hüftmuskulatur. Im Anschluss kommen meist Übungen für Oberkörper und Rumpf – denn diese liefern die eigentliche Kraft für die Schläge. Erst dann geht es an den Sandsack. Du wirst merken, wie schwer es sein wird, nach diesem Training dann überhaupt noch die Fäuste als Deckung oben halten zu können. Das kostet Kalorien en masse.

BEACHVOLLEYBALL: Sexy im Sand

Jeder, der schon einmal Beachvolleyball gespielt hat, kennt das: Man braucht die Muskulatur eines Olympia-Athleten. Einmal geschmettert werden sämtliche Muskeln im Körper in Bewegung gesetzt: Aus den Beinen entwickelt sich die Sprungkraft, in der Luft spannt sich der ganze Körper an, man holt aus – und punktet hoffentlich. Ein echter Bodyformer.

Shape it: Ohne Sprungtraining geht fast nichts. Das macht im Sand aber viel mehr Spaß und belastet auch noch die Gelenke weniger. Dafür kosten die kurzen Sprünge im Sand viel mehr Kraft. Damit der Schmetterball die richtige Power bekommt, brauchen auch Bauch und Rücken entsprechendes Training, um in der Luft die maximale Kraft zu entwickeln. Trainiere auf jeden Fall deine Schultern, denn wenn der gegnerische Ball ankommt, kann es ziemlich weh tun, wenn deine Muskeln diesen nicht bremsen können.

Am South Beach Berlin Beachvolleyballplatz
Am South Beach Berlin Beachvolleyballplatz | ©Eversports

Für welche unserer Lieblingssportarten fürs Bodyshaping du dich nun entscheidest, bleibt ganz dir überlassen. Willst du noch mehr für deinen Körper tun, kannst du mit gezieltem Muskeltraining oder auch mit Pole Fitness an deiner Figur feilen. Schau dir auch einmal Yoga oder Pilates an, damit kannst du ebenfalls das beste aus deinem Körper herausholen! Den perfekten Trainingsort dafür findest du mit Sicherheit auf Eversports.